Breeding Cattle
Show Results
Cattle For Sale





Guestbook


News

Riggit Galloway Cattle Society in Großbritannien gegründet
____________________

Groß-Britannien schließt Belted Galloway-Herdbuch
____________________

Südtondern's Lisa Landessiegerin Färsen und Miss Beltie 2007
____________________

Vorstandswechsel bei der Galloway Interessengemeinschaft Nord (GIN)
____________________

Exportbann für Rinder aus Großbritannien ist aufgehoben
____________________

Treffen der Belted Galloway Interessengemeinschaft 
am 13.11.2005 in Süderlügum

____________________

Wieder kein Belted Galloway auf der bundesweit offenen 
Galloway Open in Alsfeld 2005

____________________

Erfolgreiche Kuhfamilie:
Südtondern's Alice Landessiegerin Kühe 2005
Südtondern's Aline Landessiegerin Färsen 2005
____________________

Noch eine traurige Nachricht
____________________

Eine traurige Nachricht
____________________

Südtondern's Aline Landessiegerin 2004
____________________

Endlich Führungswechsel im BDG-Vorstand
____________________

Leserbrief zum Artikel im Fleischrinderjournal 3/2003 'Eine Rasse mit mehreren Farbschlägen'
____________________

Belted Galloway Interessengemeinschaft (BGI) gegründet
____________________

Dänische Gallowayzüchter trafen sich zum Erfahrungsaustausch südlich der Grenze
____________________

Das Jahr fängt gut an: das erste dun - farbene Kalb der Rasse Belted Galloway in Deutschland!
____________________

 Kündigung der Mitgliedschaft im BDG (Bundesverband Deutscher Galloway-Züchter e.V
______________________________________________________

Riggit Galloway Cattle Society in Großbritannien gegründet

weiteres dazu finden Sie hier: http://www.riggitgallowaycattlesociety.co.uk

____________________________       nach oben

Groß-Britannien schließt Belted Galloway-Herdbuch

Nachdem in Groß Britannien durch die große Nachfrage nach Belted Galloways der Missbrauch mit der Einkreuzung über andere Rassen überhand nahm, wurde das Belted Galloway-Herdbuch im Sommer 2007 geschlossen. Das bedeutet, dass noch weibliche Nachkommen der bereits im Appendix registrierter Tiere ins Herdbuch aufsteigen können, jedoch keine neuen Tiere mehr anerkannt werden. 

____________________________       nach oben

Südtondern's Lisa Landessiegerin Färsen und Miss Beltie 2007

Die Landesfleischrinderschau Schleswig-Holstein 2007 verlief ausgesprochen erfolgreich für unseren Zuchtbetrieb. Südtondern's Lisa konnte den Landessiegertitel der Färsen erringen und sich Miss Beltie 2007 nennen. Südtondern's Silja wurde Klassensiegerin in der jüngsten Gruppe vor Südtondern's Dun Lykka. 
Weiteres unter
www.beltie.de (siehe 2. Belted Galloway Open), oder bei Erfolge
____________________________      
nach oben

Vorstandswechsel bei der Galloway Interessengemeinschaft Nord (GIN)

Nach 6 Jahren hat der bisherige Vorsitzende, Herr Fritz W. Dirala sein Amt nieder gelegt. Auf der Mitgliederversammlung am 29.4.2007 wurde Lars Waldinger zum neuen Vorsitzenden gewählt, Stellvertreter ist Hans Werner Seehusen. Herr Dirala wünschte seinem Nachfolger viel Freude bei der interessanten Aufgabe, sowie Glück und Erfolg für die Zukunft der GIN.
Weiteres unter
www.galloway-nord.de

____________________________       nach oben

Exportbann für Rinder aus Großbritannien ist aufgehoben

Wie aus einer Pressemitteilung der Britischen Botschaft (8.März 2006) Ist der Exportbann für Rinder aus Großbritannien aufgehoben. Eine befreiende Nachricht für alle Züchter originaler schottischer Belted Galloways, denn nun wird es wieder möglich werden Belties, außer solchen im Zuchtbuch des FRZ geborener, ohne das Risiko von Farbkreuzungen zu erwerben. 
(
www.britischebotschaft.de/de/news/items/060308a.htm)

____________________________       nach oben

Treffen der Belted Galloway Interessengemeinschaft in Süderlügum

Zum 3. Treffen der Belted Galloway-Züchter am 13.11.2005 in Süderlügum, versammelten sich 13 Teilnehmer der Belted Galloway Interessengemeinschaft (BGI) auf dem Hof von Familie Rieken. Zuerst wurde bei bestem sonnigem Wetter die Belted Galloway Herde  besichtigt. Man bemerkte sofort, dass die Tiere an Menschen gewöhnt waren und das hier ein durchdachtes System in der Herdenführung stattfindet. Ruhig ließen sich die Belties von der fachkundigen Gruppe begutachten, während Maria Rieken die einzelnen Tiere vorstellte.

Anschließend wurde in gemütlicher Runde bei Kaffee und Kuchen zusammen gesessen. Nach einem Rückblick der 1. Belted Galloway Open die im Mai 2005 in Viöl stattfand und mit 20 Belties einmalig in Deutschland war, wurde beschlossen diese alle zwei Jahre durchzuführen. Des Weiteren richtete Herr Dirala der Vorsitzende der Galloway Interessengemeinschaft Nord ( GIN ) seine Grußworte an die Teilnehmer und bedankte sich für den Einsatz der Beltie- Züchter hier in Schleswig-Holstein und über die Landesgrenzen hinaus. Die BGI bleibt mit seinen Mitgliedern eine Interessengemeinschaft in der GIN und wird sich nicht von dieser als eine eigene abkoppeln.

Als weiteren Punkt berichtete Hauke Aye von der im Oktober stattgefundenen Auktion Castle Douglas in Schottland. Auf dieser traditionsreichen Auktion wurden Belted Galloways mit enormen Preisen versteigert, was auch die Nachfrage und den Wert der Tiere widerspiegelt. Ein weiteres Thema war die Aufnahme von Mitgliedern aus anderen Bundesländern. Maria Rieken berichtete, dass bereits Anfragen vorliegen. Ein durchaus positives Zeichen, denn zeigt doch dieses, dass die Aktivitäten der BGI auch in anderen Bundesländern Gehör finden. Das ist auch ein Ziel unserer Arbeit und deshalb wurde einstimmig beschlossen auch Mitglieder aus anderen Bundesländern, die die Zucht-Vorraussetzungen erfüllen, aufzunehmen.

In dieser harmonischen Runde spürte man direkt den Tatendrang jedes einzelnen und eins war auf jeden Fall  klar, die Ziele der BGI sind eindeutig definiert: Eine eigenständige Rasse gehört in ein eigenständiges Herdbuch und dass die Belties das sind, steht außer Frage. (Rüdiger Stadus)

____________________________       nach oben

Wieder kein Belted Galloway auf der bundesweit offenen 
Galloway Open in Alsfeld 2005

Anlässlich der 4. Galloway Open am 28.5.2005 war, wie schon auf allen letzten großen Fleischrinder-Schauen, kein Belted Galloway ausgestellt. Für eine bundesweit ausgeschriebene Ausstellung, veranstaltet vom Bundesverband Deutscher Gallowayzüchter (BDG) in Zusammenarbeit mit der Interessen- gemeinschaft der Hessischen Gallowayzüchter, ist das enttäuschend.

Im Gegensatz dazu waren auf der bundesweit offenen Belted Galloway Open am 5.5.2005, zu der nur Tiere der Rassen Belted Galloway bzw. Galloway, belted, mindestens 
3 Generationen rein belted gezogen, zugelassen waren, 20 Belties plus 6 Kälber im
Wettbewerb. Selbstverständlich wurden sie hier als eigene Rasse gerichtet. (Siehe Bericht
Vielleicht sollte der BDG seine Einrassen-Zuchtpolitik überdenken, um dem Anliegen der Belted Galloway-Züchter im In- und Ausland entgegenzukommen. Es wäre doch schön, wenn sich die Züchter aller Galloway-Varianten wieder unter dem Dach des BDG zusammenfinden könnten.   

Trotz eines Zusammenschlusses mit der Öko-Agrar-Messe in der Hessenhalle war die Beteiligung mit 55 Tieren mäßig und das Interesse der Zuschauer, bedingt möglicherweise auch durch das super Bade-Wetter, gering.

____________________________       nach oben

Erfolgreiche Kuhfamilie

Auf der Landesfleischrinderschau 2005 fand erstmalig eine Belted Galloway Open statt. Zugelassen  waren Rinder der Rassen Belted Galloway, bzw. Galloway mind. 3 Generationen rein belted gezogen, die in einem deutschen Zuchtverband eingetragen sind. So waren 20 Belties im Wettbewerb plus 6 Kälber, eine für Deutschland einmalige, rekordverdächtige Veranstaltung, werden doch sonst, selbst auf einer Galloway-Bundesschau, nur vereinzelt Tiere dieser Galloway-Variante vorgestellt. Umso höher sind unsere Erfolge bei den weiblichen Tieren anzusehen. Südtondern's Alice wurde Landessiegerin bei den Kühen, und ihre Tochter Südtondern's Aline bei den Färsen. Zusätzlich wurde ihnen der Titel Mrs. Beltie bzw. Miss Beltie verliehen. Einen Bericht finden Sie hier.

____________________________       nach oben

Noch eine traurige Nachricht

Am  27.2.2005 verstarb nach kurzer schwerer Krankheit die Vorsitzende der Belted Galloway Cattle Society of Great Britain Miss Flora Stuart. Sie hinterlässt eine große Lücke in der Belted Galloway-Zucht. Einen sehr schönen Nachruf finden Sie hier

Unser Mitgefühl gilt ihren Angehörigen.
 

____________________________      
nach oben

Eine traurige Nachricht

Am  24. Januar 2005 verstarb plötzlich und unerwartet der ehemalige Vorsitzende des Bundesverbandes Deutscher Gallowayzüchter (BDG) Ole Grubbe. In seiner achtjährigen Amtszeit gründete er den Welt-Galloway-Kongress und auf nationaler Ebene setzte er sich vehement für die Zusammenführung aller Gallowayvarianten zu einer Rasse ein.

Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

 

____________________________      
nach oben

Südtondern's Aline Landessiegerin 2004

Auf der diesjährigen Fleischrinder-Landesschau von Schl.-Holstein und Hamburg in Viöl erreichte Südtondern's Aline den Titel der Landessiegerin der Rasse Belted Galloway und trat damit erfolgreich in die Fußstapfen ihrer Mutter Alice, die in den Jahren 2002 und 2003 den Titel gewann (siehe Erfolge). 
Sehr erfreulich war auch in diesem Jahr wieder die große Anzahl an Belted Galloways bei dieser Veranstaltung. Im Gegensatz zur diesjährigen Bundes-Gallowayschau sowie der großen Landestierschau von Norddeutschland in Tarmstedt, wo nicht ein Beltie war!

___________________________          nach oben

Endlich Führungswechsel im BDG-Vorstand

Bei den Vorstandswahlen des Bundesverbandes Deutscher Galloway-Züchter e.V. am 30.4.04 hat der bisherige Vorsitzende Ole Grubbe nicht wieder kandidiert. Dank seines Engagements ist die Deutsche Belted Galloway-Zucht ein Scherbenhaufen, wo jedes Galloway mit einem (mehr oder weniger zufälligen) weißen Gürtel als Belted Galloway (am  liebsten noch als Elite-Herdbuch-Tier), egal welcher Abstammung innerhalb der Galloway-Varianten, bezeichnet wird. Weltweit und glücklicherweise auch noch in Schleswig-Holstein, das sich Ole Grubbes Diktat wiedersetzt hat, gibt es eigene Herdbücher für Belted Galloways und es wird dort auch penibel darauf geachtet, dass nur rein belted gezogene Tiere eingetragen werden. 
Hoffentlich wird seinen nächsten oder übernächsten Nachfolgern dieser Fehler bewusst bevor all zu viel der reinen Belted Galloway Genetik in Deutschland verloren gegangen ist und wieder gutes reinerbigen Zuchtmaterial aus dem Ausland importiert werden muss.
Vielleicht gelingt es seinen Nachfolgern auch wieder alle Züchter mit den unterschiedlichsten Interessen zusammen zu bringen zu einem BDG, der dann seinen Namen auch verdient und nicht ein Bundesland fast ganz ausgliedert.

___________________________          nach oben

Leserbrief zum Artikel im Fleischrinderjournal 3/2003 'Eine Rasse mit mehreren Farbschlägen

Sehr geehrte Herr Dr. Dr. Brackmann,                                                                              11.10.2003    

Sie haben die Problematik der deutschen Gallowayzucht gesehen, aber nicht erkannt und als erklärter Fachmann offensichtlich nicht die richtige Schlussfolgerung daraus gezogen.

  Galloway ist ein Oberbegriff für Rinder verschiedener Varianten, deren Herkunft der schottische District Galloway ist. Im Ursprungszuchtgebiet entwickelten sich daraus durch züchterische Selektion Galloway und Belted Galloway, die dort wie auch international in getrennten Herdbüchern (EU 3 Generationen, weltweit 5 Generationen Reinzucht) geführt werden.

  Seit 1877 besteht das Galloway-Herdbuch in Schottland für nur einfarbig schwarze Tiere, in dem keine andere Farbvariationen aufgenommen wurden. Dies war ein Grund dafür, dass 1921 das Herdbuch für Belted Galloways gegründet wurde. Es müsste eigentlich jedem Laien klar sein, dass in 82 bzw. 126 Jahren getrennter Zucht sich die Genetik total voneinander entfernt hat und die Varianten kaum mehr Verwandtschaft miteinander aufweisen als mit anderen Rinderrassen. (siehe Veröffentlichung des Roslin Institutes und Lawrence Alderson vom RBST). Es gibt anerkannte Rinderrassen die nicht halb so alt sind.

  Wenn Sie sich die Mühe gemacht hätten auf eine Galloway-Zuchtschau zu gehen, wäre Ihnen der rassebedingte unterschiedliche Typ von Galloway und Belted Galloway sofort aufgefallen.

  In Ihrem Nachtrag, der aus der Feder des in unseren Augen züchterisch inkompetenten BDG-Vorsitzenden Ole Grubbe (siehe sein Buch Galloways, Faszination einer Rasse) stammen könnte, bezeichnen Sie sich als Rinderfreund. Das hat aber mit gewissenhafter Zucht nichts zu tun.   

Es ist nicht zu verstehen wieso ein belted Kalb aus einer einfarbigen schwarzen Galloway-Kuh und einem White Galloway-Bullen in Deutschland züchterisch gleichgesetzt wird mit einem seit vielen Generationen rein gezogenem Belted Galloway. Es handelt sich hier, wie ein Schotte einst treffend bemerkte, um eine genetische Wundertüte.

Es gibt keinen anderen Zuchtverband, der seine Tiere nur nach dem Phänotyp benennt.

  Die Nachfrage nach unseren Zuchttieren der Rasse Belted Galloway im In- und Ausland bestätigt uns, dass die getrennte Herdbuchführung in Schleswig-Holstein (FRZ) als einziges Bundesland der richtige Weg ist. Wir produzieren keine genetischen Wundertüten, das wissen unsere Abnehmer zu schätzen.

  Solange es in Deutschland nicht möglich ist innerhalb einer Rinderrasse getrennte Herdbücher zu führen bestehen wir auf der eigenen Rasse Belted Galloway!

Mit freundlichem Gruß
Dr. med. vet. Maria Rieken
Dr. med. vet., ing. agr. Remmer Rieken

 ___________________________           nach oben 

Belted Galloway Interessengemeinschaft (BGI) gegründet

Da sich viele Belted Galloway-Züchter vom BDG (Bundesverband Deutscher Galloway-Züchter e.V.) falsch repräsentiert fühlen wurde eine Belted Galloway Interessengemeinschaft gegründet. Die Mitglieder haben es sich zur Aufgabe gemacht hat,  den schottischen Typ der Rasse Belted Galloway in Deutschland in Reinzucht mit mindestens 5 Generationen (internationaler Standard) zu erhalten. Weitere Informationen unter www.beltie.de.

   ___________________________          nach oben

Dänische Gallowayzüchter trafen sich zum Erfahrungsaustausch südlich der Grenze

    Rund 60 Mitglieder umfasst der Dänische Gallowayverband zurzeit – mit steigender Tendenz. Die diesjährige Sommertour (Sept. 2003) führte sie bei herrlichem Spätsommerwetter zu ihren ausländischen Mitgliedern südlich der Grenze. Die große Teilnehmerzahl, nämlich 48 Personen, zeigte das enorme Interesse an diesem Programm.

  Galloway heißt das Wort, das alle verbindet. Diese gutmütigen, robusten Rinder mit dem zotteligen Fell und dem hornlosen, breiten, kurzen Kopf sind aus dem Landschaftsbild nicht mehr weg zu denken. Sie stammen ursprünglich aus dem Südwesten Schottlands und gelten als eine der ältesten Fleischrinderrassen. Die Tiere werden auf extensiven Weideflächen und ohne Zufütterung von Kraftfutter gehalten. In den Wintermonaten wird lediglich Heu, Stroh und Grassilage zugefüttert. Diese natürliche Haltung ergibt eine sehr gute Fleischqualität und das exzellente Fleischaroma dieser Rasse war schon den alten Römern bekannt.
   Die zunehmende Bedeutung der Landschaftspflege mit Stilllegungs- und Naturschutzflächen begünstigt ebenfalls die Galloways, die durch ihre genügsame, schonende Beweidung und ihren Biobiss die Artenvielfalt fördert. Die vorteilhafte Mischbeweidung mit Galloways auf Pferdekoppeln ist nützlich für beide Tierarten und dient der Weidepflege, wie von den Züchtern zu erfahren war.
   Die Dänischen Züchter trafen sich zunächst in Süderlügum bei den Tierärzten Dres. Maria und Remmer Rieken. Das Ehepaar besitzt eine kleine Belted Galloway-Herde. Die Belties unterscheiden sich von den mehr bekannten schwarzen Galloways durch eine auffällige weiße Bauchbinde. Hier konnten die Züchter Tiere wie ‚Südtondern’s Alice’, Landessiegerin von 2002 und 2003, oder ‚Südtondern’s Suntka’, Landessiegerin 2001 bewundern. Auch der Herdenbulle ‚Marko’, mit seinem momentanen Gewicht von ca. 1000 kg an der oberen Gewichtsgrenze eines Galloways stehend, erntete viel Lob. Der Schwerpunkt diese Betriebes liegt überwiegend im Zuchttierverkauf ins In- und Ausland. Diese Rinder sind sehr begehrt da sie sowohl reinrassige Belted Galloways als auch im internationalen Standard mit mindestens 5 Generationen rein belted gezogen sind. Tiere, die nicht zur Zucht geeignet sind, werden geschlachtet und im näheren Bekanntenkreis vermarktet.
   Nicht nur Tiere standen im Interesse dieser Sommertour sondern, wie sollte es bei Gallowayzüchtern anders sein, auch der Naturschutz. So führte der nächste Programmpunkt in den Rickelsbüller Koog, direkt an der Deutsch-Dänischen Grenze gelegen. Auch ohne die großen Schwärme der Zugvögel ein eindrucksvolles Bild.
   Um auch ‚normale’ schwarze Galloways zu sehen, besuchten die Züchter dann den Hof von Johann und Magdalena Christiansen in Bosbüll. Der Betrieb mit dem Namen ‚Galloways vom Mühlwang’ züchtet diese Rinderrasse seit 14 Jahren und seit 1999 sogar unter dem Gütesiegel ‚Qualitätsfleisch vom Robustrind Galloway aus Schleswig-Holstein’ der Landwirtschaftskammer. Unter diesen strengen Richtlinien wird eine artgerechte Haltung sichergestellt und sorgt für einen hohen Qualitätsstandard. Von der Güte der sonst direkt auf dem Hof vermarkteten Fleisch- und Wurstwaren konnten sich die dänischen Besucher im Anschluss an die Herdenbesichtigung selbst überzeugen.
   Dieser wunderschöne Tag klang aus bei einem gemeinsamen Abendessen mit vielen interessanten Gesprächen
.

__________________________________          nach oben

Das erste dun - farbene Kalb der Rasse Belted Galloway in Deutschland!

Am 4.1.2003 wurde das erste dun - farbene Kalb der Rasse Belted Galloway in Deutschland, Südtondern's Dun Champion DE 01 128 12570, geboren. Der Vater ist Bolebec Dun Concorde aus GB, die Mutter ist die Landessiegerin v. Schl.-Holstein 2001 Südtondern's Suntka DE 01 128 12561. Ihre Großmutter, Bolebec Sandgrouse, war rein dun - belted gezogen.

__________________________________          nach oben


  Kündigung der Mitgliedschaft im BDG (Bundesverband Deutscher Galloway-Züchter e.V.)

Nun ist es also beschlossene Sache. Wir kündigen die Mitgliedschaft im BDG, nach 12 Jahren ein nicht ganz leichter Schritt. 

Doch die Zuchtpolitik dieses Bundesverbandes, die der jetzige Vorstand durch gezielte Falschinformation der Züchterschaft, Öffentlichkeit und Ministerien durchgesetzt hat, entspricht in keiner Weise mehr unseren Vorstellungen einer Belted Galloway - bzw. Galloway - Zucht.  (siehe aktuell)

____________________________________          nach oben